✕Kundenstamm und Beratungsvolumen nicht quantifizieren. „Betreuung von Privatkunden“ ist zu vage – nenne die Anzahl der Kunden und das verwaltete Volumen.
✕Keine Differenzierung nach Beratungsfeldern. Anlageberatung, Baufinanzierung und Kontoservice sind völlig unterschiedliche Kompetenzen – zeige klar, wo Deine Stärken liegen.
✕Regulatorische Sachkundenachweise vergessen. WpHG-Sachkunde, §34f und §34d GewO sind Pflichtqualifikationen – sie müssen im Lebenslauf sichtbar sein.
✕Kernbanksysteme nicht benennen. OSPlus, agree21 oder Avaloq sind für Recruiter entscheidende Filterbegriffe – nenne das System, mit dem Du täglich arbeitest.
✕Vertriebserfolge ohne Vergleichswerte darstellen. „120 % Zielerreichung“ oder „Top 10 % im Filialverbund“ wirken deutlich stärker als isolierte Zahlen ohne Kontext.
✕Die Bankfachwirt-Weiterbildung unter „Sonstiges“ verstecken. Diese Qualifikation ist ein echtes Karriere-Upgrade und verdient einen prominenten Platz im Bildungs- oder Zertifikatebereich.