✕Beurkundungsleistung nicht quantifizieren. „Notarielle Beurkundungen durchgeführt“ sagt wenig – nenne die Anzahl der Urkunden pro Jahr und die Rechtsgebiete.
✕Keine Differenzierung zwischen Notarassessor- und Notarvertretertätigkeit. Die eigenverantwortliche Beurkundungsbefugnis als Vertreter ist eine andere Qualifikationsstufe als die Entwurfstätigkeit als Assessor – mache den Unterschied deutlich.
✕Transaktionsvolumina bei Immobiliengeschäften oder Unternehmensumstrukturierungen verschweigen. Die Größenordnung der beurkundeten Geschäfte zeigt Dein Erfahrungslevel.
✕Notariatssoftware nicht konkret benennen. XNotar, TriNotar und SolumSTAR sind für Notariate entscheidende Systeme – nenne sie explizit statt nur „EDV-Kenntnisse“.
✕Den Fachanwaltstitel nicht prominent genug platzieren. Er gehört in den Zertifikate-Bereich und idealerweise auch in die Berufszusammenfassung.
✕Die Referendarstation bei einem Notar nicht erwähnen. Wenn Du Dein Referendariat teilweise in einem Notariat absolviert hast, ist das ein relevantes Detail für Deine Spezialisierung.