✕Nur „Kinder- und Jugendarbeit“ auflisten, ohne konkrete Programme, Teilnehmendenzahlen oder Methoden zu nennen. Beschreibe stattdessen spezifische Projekte und deren Wirkung.
✕Allgemeine Soft Skills wie „Teamfähigkeit“ oder „Kommunikationsstärke“ in die Skills-Sektion packen. Nutze diesen Platz für fachspezifische Kompetenzen wie Religionspädagogik oder Erlebnispädagogik.
✕Präventionsschulungen und Pflichtfortbildungen weglassen. Diese sind für kirchliche Arbeitgeber oft Einstellungsvoraussetzung – führe sie immer auf.
✕Ehrenamtliches Engagement verschweigen. In der Gemeindepädagogik ist es ein Qualitätsmerkmal, kein „Lückenfüller“ – gib es mit Rolle und Zeitraum an.
✕Den Lebenslauf mit theologischem Fachjargon überladen. Auch in der kirchlichen Arbeit sollte Dein Lebenslauf für Personalverantwortliche ohne theologischen Hintergrund verständlich sein.
✕Keine klare Struktur in den Berufserfahrungen. Nutze Aufzählungspunkte mit Aktionsverben und trenne verschiedene Tätigkeitsbereiche (z. B. Konfirmandenarbeit, Freizeiten, Gottesdienstgestaltung) klar voneinander.