✕Nur „Klavierunterricht“ auflisten, ohne Schülerzahlen, Altersgruppen oder methodische Details zu nennen. Beschreibe stattdessen Deine Schülerschaft, Dein Unterrichtsformat und konkrete Ergebnisse.
✕Die eigene künstlerische Biografie in den Vordergrund stellen statt der pädagogischen Kompetenz. Musikschulen suchen Pädagogen – stelle Unterrichtserfahrung und Schülererfolge an erste Stelle.
✕Generische Soft Skills wie „Geduld“ oder „Einfühlungsvermögen“ in die Skills-Sektion packen. Nutze diesen Platz für fachspezifische Kompetenzen wie Klavierpädagogik, Gehörbildung oder Suzuki-Methode.
✕Fortbildungen und methodische Weiterbildungen weglassen. Sie belegen Dein Engagement für pädagogische Qualität und heben Dich von Bewerbern ohne Zusatzqualifikationen ab.
✕Keine Differenzierung zwischen Unterrichtsformaten (Einzel, Gruppe, Partner). Jedes Format erfordert andere Kompetenzen – zeige, dass Du sie alle beherrschst.
✕Den VdM-Lehrplanwerk oder andere Rahmenrichtlinien nicht als Referenz für Deine Unterrichtsplanung nennen. Städtische Musikschulen erwarten die Arbeit nach diesen Standards.