✕Keine konkreten Vermittlungszahlen nennen – „erfolgreiche Vermittlungstätigkeit“ sagt nichts, „72 Stellenbesetzungen in 12 Monaten“ hingegen schon.
✕Den Branchenfokus nicht benennen – Vermittlung ist ein breites Feld. Mache deutlich, in welchem Segment Du arbeitest und welche Zielgruppen Du ansprichst.
✕CRM- und Recruiting-Tools weglassen – sie sind das Handwerkszeug jeder Vermittler/in und werden in Stellenanzeigen häufig als Anforderung genannt.
✕Regulatorische Qualifikationen vergessen – Erlaubnisse nach GewO oder SGB III sind in vielen Vermittlungsbereichen gesetzlich vorgeschrieben und müssen im Lebenslauf stehen.
✕Nur Vertriebserfolge zeigen, aber Beratungskompetenz verschweigen – gute Vermittler/innen beraten beide Seiten. Zeige, dass Du auch Bedarfsanalysen und Matching beherrschst.