✕Keine konkreten Vermittlungszahlen nennen – ohne KPIs wie Placements pro Jahr, Umsatz oder Time-to-Fill fehlt der Leistungsnachweis.
✕Branchenspezialisierung verschweigen – ein Personalberater ohne klare Nische wirkt beliebig. Nenne Deine Zielbranchen und Zielgruppen.
✕ATS- und Sourcing-Tools nicht erwähnen – technologische Kompetenz ist in der modernen Personalberatung unverzichtbar.
✕Soft Skills statt harter Recruiting-Kennzahlen betonen – „Kommunikationsstärke“ ist selbstverständlich, Deine Offer-Acceptance-Rate ist aussagekräftiger.
✕Die Differenzierung zwischen Personalberatung und Personalvermittlung ignorieren – kläre, ob Du im Executive Search, Retained Search oder Contingency-Bereich arbeitest.
✕Kundenportfolio nicht quantifizieren – nenne die Anzahl aktiver Mandate, Branchen und Unternehmensgrößen Deiner Kunden.