✕Keine Beratungszahlen nennen – ohne konkrete Angaben zu Gesprächsvolumen, Vermittlungsquoten und Kursauslastung fehlt der Leistungsnachweis.
✕Förderinstrumente nicht erwähnen – Bildungsgutschein, AVGS und Qualifizierungschancengesetz sind Kernwissen, das in den Lebenslauf gehört.
✕Zielgruppen nicht differenzieren – zeige, ob Du mit Arbeitssuchenden, Beschäftigten, Unternehmen oder spezifischen Gruppen wie Migrant/innen arbeitest.
✕Digitale Beratungskompetenzen weglassen – Online-Beratung, LMS-Kenntnisse und datengestützte Bedarfsanalyse werden zunehmend erwartet.
✕Vertriebsleistung verschweigen – die Fähigkeit, Teilnehmende zu gewinnen und Kurse auszulasten, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor.
✕Keine Netzwerkpartner erwähnen – die Zusammenarbeit mit Arbeitsagenturen, Jobcentern und Unternehmen zeigt Deine Verankerung im System.