✕Recruiting-KPIs nicht quantifizieren. „Erfolgreiche Stellenbesetzungen“ ist zu vage – nenne die Anzahl besetzter Stellen, Time-to-Hire und Offer-Acceptance-Rate mit konkreten Zahlen.
✕Sourcing-Kanäle nicht konkret benennen. „Active Sourcing“ allein reicht nicht – schreibe „Active Sourcing über LinkedIn Recruiter mit einer Response-Rate von 38 %“.
✕ATS-Systeme nur als Stichwort erwähnen. Statt „ATS-Erfahrung“ nenne „Greenhouse ATS: Pipeline-Management, Scorecard-Auswertung und Reporting für 60+ Positionen/Jahr“.
✕Inhouse- und Agenturerfahrung nicht differenzieren. Beide Modelle erfordern unterschiedliche Kompetenzen – mache klar, ob Du intern oder mandatsbezogen gearbeitet hast.
✕Employer-Branding-Erfahrung verschweigen. Karrieremessen, Social-Media-Kampagnen und Hochschulkooperationen zeigen strategischen Einfluss über die reine Stellenbesetzung hinaus.
✕DSGVO-Kompetenz weglassen. Im Recruiting verarbeitest Du täglich personenbezogene Daten – Arbeitgeber erwarten, dass Du die rechtlichen Anforderungen kennst und umsetzt.