✕Gutachtenvolumen nicht quantifizieren. „Erstellung von Kfz-Gutachten“ ist zu vage – nenne die Anzahl pro Jahr, die Gutachtentypen und die Fahrzeugkategorien.
✕Die öffentliche Bestellung nicht prominent genug platzieren. Sie ist die wichtigste Qualifikation und gehört an die erste Stelle im Zertifikate-Bereich – nicht unter „Sonstiges“.
✕Schadensbewertungssoftware nur als Stichwort erwähnen. Statt „Audatex-Erfahrung“ schreibe „Reparaturkalkulation und Restwertermittlung mittels Audatex/DAT für 900+ Gutachten/Jahr“.
✕Gerichtsgutachten verschweigen. Wenn Du für Gerichte arbeitest, nenne die Anzahl und Gerichtstypen – das ist ein massives Qualitätssignal, das viele Bewerber nicht zeigen.
✕Keine Differenzierung zwischen Unfallgutachten und Fahrzeugbewertung. Schadensbewertung und Marktwertermittlung sind unterschiedliche Disziplinen – zeige Deine Bandbreite.
✕Den handwerklichen Werdegang herunterzuspielen. Kfz-Meister und Werkstatterfahrung sind im Sachverständigenwesen ein Qualitätsmerkmal – sie zeigen praktische Kompetenz, die reine Akademiker nicht mitbringen.