✕Die Expertenlisten-Eintragung nicht prominent nennen. Sie ist die gesetzliche Voraussetzung für Förderberatung und gehört an die erste Stelle im Zertifikate-Bereich.
✕Beratungsvolumen nicht quantifizieren. „Energieberatung durchgeführt“ sagt nichts aus – nenne die Anzahl der Objekte, erstellten iSFPs und das akquirierte Fördervolumen.
✕Bilanzierungssoftware nur als Stichwort erwähnen. Statt „Energieberatungssoftware“ schreibe „energetische Bilanzierung nach DIN V 18599 mit Hottgenroth ETU für 180+ Objekte/Jahr“.
✕Keine Differenzierung zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden. Die Bilanzierungsverfahren unterscheiden sich grundlegend – zeige klar, für welche Gebäudetypen Du qualifiziert bist.
✕Messtechnik-Kompetenz verschweigen. Blower-Door-Tests und Thermografie sind praktische Fähigkeiten, die über die reine Berechnung hinausgehen – erwähne sie.
✕Das GEG und die aktuelle Förderlandschaft nicht kennen. Die regulatorischen Rahmenbedingungen ändern sich häufig – zeige durch aktuelle Begriffe (BEG, GEG, iSFP), dass Du auf dem neuesten Stand bist.