✕Azubi-Anzahl und Ausbildungsberufe nicht nennen. „Leitung der Ausbildung“ ist zu vage – schreibe „Gesamtverantwortung für 120 Auszubildende in 8 Ausbildungsberufen“.
✕Keine messbaren Qualitätskennzahlen angeben. Übernahmequote, IHK-Prüfungsnote und Abbrecherquote sind die Sprache der Ausbildung – nenne konkrete Zahlen.
✕Die Aus- und Weiterbildungspädagogen-Qualifikation unter „Sonstiges“ verstecken. Sie ist die Schlüsselqualifikation für Leitungspositionen und verdient einen prominenten Platz.
✕IHK-/HWK-Kooperationserfahrung verschweigen. Vertragsmanagement, Prüfungskoordination und die Zusammenarbeit mit der Kammer sind Kernaufgaben – zeige sie.
✕Ausbildungsmarketing nicht erwähnen. In Zeiten sinkender Bewerberzahlen ist Azubi-Recruiting eine strategische Aufgabe – Messeauftritte und Bewerberzahlenentwicklung gehören in den Lebenslauf.
✕Keine Differenzierung zwischen gewerblich-technischer und kaufmännischer Ausbildung. Beide Bereiche erfordern unterschiedliches Know-how – zeige, welche Sparten Du betreust.