✕Nur Zertifizierungen auflisten, ohne messbare Coaching-Ergebnisse. Zertifikate zeigen Wissen – aber Arbeitgeber wollen sehen, welche konkreten Verbesserungen Du in Teams und Organisationen bewirkt hast.
✕Scrum-Events als Aufgabenliste beschreiben. Statt „Durchführung von Sprint Plannings und Retrospektiven“ schreibe „Moderation von Retrospektiven mit wechselnden Formaten, die zu einer Steigerung der Team-Velocity um 30 % beitrugen“.
✕Keine Differenzierung zwischen Team-Level und Org-Level Coaching. Arbeitgeber wollen wissen, ob Du ein einzelnes Team moderierst oder eine agile Transformation über mehrere Teams steuerst.
✕Agile Metriken nicht nutzen. Lead Time, Cycle Time, Velocity, Throughput und Deployment-Frequenz sind Deine Sprache – verwende sie im Lebenslauf, um Deine Wirkung zu belegen.
✕Tool-Kenntnisse nur als Stichwortliste aufführen. Statt „Jira, Confluence, Miro“ beschreibe „Jira Align für skalierte PI-Planung mit 80+ Teilnehmenden und Kanban-Board-Konfiguration mit WIP-Limits“.
✕Coaching-Kompetenz nicht von Facilitation trennen. Coaching (Einzelgespräche, Führungskräfte-Entwicklung) und Facilitation (Workshop-Moderation, PI-Planning) sind unterschiedliche Fähigkeiten – zeige beide.