✕Politische Mandate ohne konkrete Ergebnisse auflisten – „Mitglied des Landtags“ allein sagt nichts. Nenne Ausschusszugehörigkeiten, Gesetzesinitiativen und messbare Erfolge.
✕Ehrenamtliches Engagement weglassen – in der Politik ist Vereinsarbeit, Stiftungsengagement und Bürgerarbeit kein Nice-to-have, sondern Kernqualifikation.
✕Budgetverantwortung verschweigen – ob Du im Haushaltsausschuss sitzt oder als Stadträtin einen Bildungsetat verantwortest, nenne immer das Volumen. Es zeigt Dein Verantwortungsniveau.
✕Politische Arbeit als Ehrenamt kleinreden – auch kommunale Mandate sind vollwertige politische Stationen. Führe sie unter Berufserfahrung auf, nicht unter Ehrenamt.
✕Akademische Titel unsauber angeben – in der Politik werden Titel genau geprüft. Verwende die korrekte Form (Dr. rer. pol., Dipl.-Jur.) und nenne die verleihende Institution.
✕Den Wechsel zwischen Politik und Privatwirtschaft nicht erklären – wenn Du nach einem Mandat in die Wirtschaft zurückkehrst, mache die übertragbaren Kompetenzen explizit, statt den Lebenslauf wie ein reines Politikerprofil zu gestalten.