✕Militärischen Jargon wie „S1-Bereich“, „KpChef“ oder „Fw-Lehrgang“ ohne Erklärung zu verwenden – zivile Recruiter verstehen diese Abkürzungen nicht.
✕Die gesamte Dienstzeit als einen einzigen Erfahrungsblock darzustellen – gliedere stattdessen nach Verwendungen mit jeweils konkreten Aufgaben und Erfolgen.
✕Führungserfahrung nicht in Zahlen auszudrücken – statt „Zug geführt“ schreibe „Team von 35 Soldaten in Ausbildung und Einsatz geführt, Einsatzbereitschaft von 95 % sichergestellt“.
✕BFD-Qualifikationen und zivile Zertifikate nicht hervorzuheben – sie sind das wichtigste Bindeglied zum zivilen Arbeitsmarkt.
✕Lehrgänge der Bundeswehr nicht als Weiterbildungen zu präsentieren – Feldwebel-, Meister- und Fachlehrgänge sind substanzielle Qualifikationen.
✕Nur den letzten Dienstgrad und die letzte Einheit zu nennen, ohne den Karriereverlauf und die Entwicklung sichtbar zu machen.