✕Militärjargon unkommentiert zu verwenden – zivile Arbeitgeber verstehen „S3-Bereich“ oder „Gruppenstaffeldienstplan“ nicht. Übersetze alles in allgemeinverständliche Begriffe.
✕Nur den Dienstgrad und die Einheit zu nennen, ohne konkrete Tätigkeiten und Verantwortungsbereiche zu beschreiben.
✕Lehrgänge und Weiterbildungen der Bundeswehr nicht aufzuführen – sie sind wertvolle Qualifikationen, die im Lebenslauf sichtbar sein müssen.
✕Die Führungserfahrung nicht zu quantifizieren – statt „Gruppenstaffel geführt“ schreibe „Team von 10 Soldaten geführt, Einsatzbereitschaft und Ausbildungsstand sichergestellt“.
✕BFD-Qualifikationen und zivile Abschlüsse nicht prominent zu platzieren – sie sind für zivile Arbeitgeber das wichtigste Entscheidungskriterium.
✕Auslandseinsätze nur als Zeiträume aufzulisten, ohne die dort übernommenen Aufgaben und erworbenen Kompetenzen zu beschreiben.