✕Allgemeine Floskeln statt konkreter Werke: Nenne Besetzung, Anlass und Uraufführung Deiner wichtigsten Stücke, statt nur allgemein von komponierter Musik zu sprechen.
✕Keine Hörproben: Ohne verlinkte Klangbeispiele bleibt Deine künstlerische Handschrift unsichtbar. Ergänze immer einen Verweis auf ein Portfolio.
✕Soft Skills statt Fachkompetenz: Begriffe wie Teamfähigkeit ersetzen keine konkreten Angaben zu Tonsatz, Orchestration oder Notationssoftware.
✕Unklare Darstellung der Freiberuflichkeit: Werden selbstständige Projekte ohne Kontext aufgeführt, wirkt der Lebenslauf lückenhaft. Bündele sie unter einer klaren Station.
✕Werkliste ohne Angaben: Eine Komposition ohne Besetzung, Dauer und Jahr ist für Jurys und Auftraggeber wenig aussagekräftig.
✕Veraltete oder fehlende Software-Angaben: Wer Notensatz- und DAW-Kenntnisse weglässt, verschenkt gerade bei Film-, Medien- und Games-Projekten wichtige Punkte.