✕Den Lebenslauf optisch überladen, um Kreativität zu beweisen – das lenkt ab. Deine künstlerische Stärke gehört ins Portfolio, nicht in ein verspieltes Lebenslauf-Layout.
✕Keinen Portfolio-Link angeben. Ohne Arbeitsproben ist ein Karikaturisten-Lebenslauf wertlos, weil der Stil das wichtigste Auswahlkriterium ist.
✕Aufträge nur vage als „diverse Illustrationen“ beschreiben, statt Auftraggeber, Format, Auflage oder Reichweite konkret zu benennen.
✕Generische Soft Skills wie „kreativ“ und „teamfähig“ auflisten, statt zeichnerische und technische Spezialkompetenzen wie Live-Schnellzeichnen oder Vektorgrafik zu zeigen.
✕Die eingesetzte Software verschweigen. Wer Procreate, Photoshop oder Clip Studio Paint nicht nennt, wirkt technisch nicht auf der Höhe der Zeit.
✕Den Schwerpunkt unklar lassen. Wer politische Karikatur, Eventzeichnen und Kinderbuchillustration ununterscheidbar vermischt, erschwert Auftraggebern die Einordnung.