✕Keinen Showreel oder Audio-Link beilegen. Ohne hörbare Arbeitsproben ist ein Sounddesign-Lebenslauf praktisch wertlos.
✕Tätigkeiten nur vage als „Audiobearbeitung“ beschreiben, statt Projekttyp, Format, eingesetzte Tools und Deinen konkreten Beitrag zu nennen.
✕Die verwendete DAW und Middleware verschweigen – ohne Pro Tools, Nuendo, Wwise oder FMOD fehlt Recruitern die technische Einordnung.
✕Generische Eigenschaften wie „kreativ“ und „belastbar“ auflisten, statt spezifische Kompetenzen wie Foley, Field Recording oder Loudness-Mastering zu zeigen.
✕Lautheits- und Auslieferungsstandards ignorieren. Wer EBU R128 oder LUFS nicht kennt, wirkt in der professionellen Postproduktion unerfahren.
✕Game- und Film-Audio unkommentiert vermischen, sodass Dein Schwerpunkt und Deine adaptiven Audio-Kenntnisse untergehen.