✕Community Management mit Social Media Management gleichsetzen, statt den eigenen Fokus auf Beziehungen, Moderation und Mitgliederbindung zu zeigen.
✕Erfolge nur mit Follower-Zahlen belegen, statt aussagekräftige Kennzahlen wie aktive Mitglieder, Retention oder Reaktionszeit zu nennen.
✕Moderations- und Krisenerfahrung weglassen – gerade Deeskalation ist eine Kernkompetenz, die Arbeitgeber sehen wollen.
✕Generische Soft Skills wie „kommunikativ“ auflisten, statt konkrete Fähigkeiten wie Eskalationsmanagement oder Ambassador-Aufbau zu zeigen.
✕Die betreuten Plattformen nicht nennen – ob Discord, Reddit oder Facebook-Gruppen macht einen großen Unterschied im Anforderungsprofil.
✕Den Feedback-Loop zum Produkt ignorieren, obwohl die Übersetzung von Community-Stimmen in Unternehmensentscheidungen ein zentraler Mehrwert ist.