✕Du beschreibst nur Aufgaben statt Ergebnisse. Ergänze konkrete Kennzahlen wie ROAS, Conversion-Rate oder gesenkte Kosten, um Deine Wirkung zu belegen.
✕Du listest zu viele Tools auf, ohne Deinen Erfahrungsstand zu zeigen. Beschränke Dich auf Werkzeuge, die Du wirklich sicher beherrschst.
✕Du lässt Deinen Schwerpunkt offen. Ein unklares Profil zwischen Performance, Content und SEO erschwert es Recruitern, Dich einzuordnen.
✕Du gibst keine Budgetgrößen an. Gerade im Performance Marketing zeigt die verantwortete Budgethöhe Dein Erfahrungsniveau.
✕Du nennst veraltete Zertifikate. Abgelaufene Google- oder Meta-Zertifizierungen wirken nachlässig und sollten aktualisiert werden.
✕Du vernachlässigst Deine analytischen Fähigkeiten. Ohne Bezug zu Tracking, Reporting und Datenauswertung wirkt Dein Profil nicht zeitgemäß.