✕Du beschreibst nur Aufgaben statt Wirkung. Besser: Belege Deine Arbeit mit Kennzahlen wie Kategorieumsatz, Rendite oder Flächenproduktivität.
✕Du nennst Deine Datentools nicht. Gerade NielsenIQ, GfK, Space-Management-Software und Power BI gehören klar in den Lebenslauf.
✕Du lässt offen, ob Du auf Hersteller- oder Handelsseite gearbeitet hast. Diese Einordnung ist für Personaler entscheidend.
✕Du füllst den Lebenslauf mit allgemeinen Soft Skills. Nutze den Platz für analytische und methodische Kompetenz und belege Soft Skills durch Beispiele.
✕Du erwähnst den Category-Management-Prozess nicht. Kenntnis des ECR-Ansatzes signalisiert methodische Professionalität.
✕Deine Erfolge sind nicht konkreten Kategorien oder Kunden zugeordnet. Ohne diesen Bezug bleiben Zahlen abstrakt und wenig glaubwürdig.