✕Den Beruf als reine Bürotätigkeit darzustellen, statt den Vertriebs- und Beratungscharakter zu betonen. Verlage suchen Verkaufs- und Medienkompetenz.
✕Erfolge nicht in Zahlen auszudrücken. „Erfolgreiche Kampagnen“ überzeugt nicht, „Umsatzsteigerung um 18 Prozent“ dagegen sehr.
✕Nur Print zu erwähnen und digitale Kompetenzen zu verschweigen. Verlage erwarten heute crossmediales Denken.
✕Eingesetzte Systeme wie CRM, Verlagssoftware oder Analytics wegzulassen, obwohl sie ein häufiges Filterkriterium sind.
✕Generische Soft Skills aufzulisten statt fachlicher Kompetenzen wie Mediaplanung, Kalkulation oder Vertriebssteuerung.
✕Den eigenen Schwerpunkt (Verkauf, Vertrieb oder Herstellung) nicht klar zu benennen, sodass die Bewerbung beliebig wirkt.