✕Du beschreibst nur Tätigkeiten statt Wirkung. Statt redaktionelle Arbeit solltest Du konkrete Veröffentlichungen, Reichweiten oder Themenerfolge nennen.
✕Du verzichtest auf Arbeitsproben oder ein Portfolio. Gerade im PR-Beruf sind Deine Texte das überzeugendste Argument.
✕Du listest generische Soft Skills wie kommunikativ und kreativ auf. Belege diese Eigenschaften lieber durch konkrete Projekte und Ergebnisse.
✕Du verschweigst, ob Deine Erfahrung aus Agentur oder Inhouse stammt. Diese Unterscheidung ist für Arbeitgeber relevant und sollte klar erkennbar sein.
✕Du übersiehst Tippfehler und sprachliche Unsauberkeiten. In einem Beruf, der von Sprache lebt, ist ein fehlerhafter Lebenslauf ein Ausschlusskriterium.
✕Du vernachlässigst digitale Kompetenzen. Ohne Angaben zu CMS, SEO oder Monitoring wirkt Dein Profil nicht mehr zeitgemäß.