✕Den Pflichtnachweis vergessen: Ohne den Abschluss 'Geprüfter Taucher' und eine gültige G-31-Untersuchung wirkt der Lebenslauf für gewerbliche Taucharbeiten unvollständig. Beides gehört klar sichtbar nach oben.
✕Sporttauchscheine als Berufsqualifikation ausgeben. CMAS- oder PADI-Brevets sind nett, ersetzen aber keine berufliche Tauchausbildung – verwechsle die Ebenen nicht.
✕Tauchverfahren und Tiefenbereiche unter den Tisch fallen lassen. Ob schlauchversorgt oder mit Leichttauchgerät und in welchen Tiefen Du arbeitest, ist für Arbeitgeber entscheidend.
✕Sicherheitswissen nicht erwähnen. Wer die DGUV Regel 101-701, Dekompressionsregeln und die Teamrollen nicht benennt, verschenkt einen zentralen Eignungsnachweis.
✕Spezialkompetenzen verstecken. Unterwasserschweißen, Bergungstechnik oder eine Sprengberechtigung sind selten und sollten nicht in einer Stichwortliste untergehen.
✕Ein überladenes, verspieltes Layout wählen. In einem sicherheitskritischen Beruf zählt die schnelle, nachprüfbare Übersicht über Qualifikationen und Einsätze.