✕Den Lebenslauf wie für einen Neubau-Techniker aufbauen. In der Denkmalpflege zählen Bestandserfassung, Konservierung und der Umgang mit historischer Substanz – das muss klar im Vordergrund stehen.
✕Das handwerkliche Fundament verschweigen. Eine Lehre als Steinmetz, Stuckateur oder Zimmerer ist ein echter Vorteil und sollte nicht unter den Tisch fallen.
✕Methoden der Bestandsdokumentation nur knapp erwähnen. Aufmaß, Schadenskartierung und Photogrammetrie sind Kernkompetenzen und verdienen konkrete Beispiele.
✕Den Bezug zu Denkmalbehörden und Genehmigungsverfahren auslassen. Wer zeigt, dass er Anträge und Abstimmungen souverän bearbeitet, hebt sich deutlich ab.
✕Regelwerke und Konservierungsgrundsätze ignorieren. Ein Hinweis auf WTA-Merkblätter oder die Charta von Venedig belegt fachliche Tiefe.
✕Projekte ohne Objektbezug und ohne den eigenen Beitrag beschreiben. Nenne konkret, an welchen Bauten Du gearbeitet hast und welche Aufgaben Du übernommen hast.