✕Pultkenntnisse pauschal angeben: Lichtpulte sagt wenig aus. Nenne konkrete Systeme wie grandMA3 oder ETC Eos, sonst kann ein Haus deine Einsetzbarkeit nicht einschätzen.
✕Die elektrotechnische Verantwortung weglassen: Wer DGUV Vorschrift 3, VDE und die Rolle als Elektrofachkraft nicht erwähnt, übersieht einen Kernbereich des Berufs.
✕Nur Bedienung statt Einrichtung beschreiben: Licht bedient klingt nach Technikerin. Als Meisterin richtest du ein, programmierst und führst eine Abteilung.
✕Generische Soft Skills auflisten: Begriffe wie belastbar oder kreativ ersetzen keine konkreten Licht-, Steuerungs- und Sicherheitskenntnisse.
✕Keine Zahlen nennen: Ohne Abteilungsgröße, Anzahl der Lichtstimmungen oder Einsparungen bei einer LED-Umrüstung bleibt deine Leistung vage.
✕Konventionelle und moderne Technik nicht trennen: Mach deutlich, ob du mit Moving Lights, LED und Vorvisualisierung arbeitest oder überwiegend mit konventionellen Scheinwerfern. Das prägt das Profil.