✕Schweißerprüfungen unvollständig oder ohne Verfahren und Werkstoffgruppe angeben. Arbeitgeber müssen sofort erkennen, welche Nähte Du normgerecht ausführen darfst.
✕Die anspruchsvollen Werkstoffe verschweigen. Wer nur 'Schweißen' schreibt, verschenkt den Hinweis auf Edelstahl, Duplex oder Nickelbasislegierungen, die Deinen Wert ausmachen.
✕Regelwerke wie die Druckgeräterichtlinie und das AD 2000-Merkblatt nicht erwähnen. Im Apparatebau ist das normgerechte Arbeiten zentral und gehört in den Lebenslauf.
✕Qualitätssicherung und zerstörungsfreie Prüfung ausklammern. Kenntnisse in VT, PT oder RT zeigen, dass Du Nahtqualität verstehst und Fehler vermeidest.
✕Aufgaben in der Schweißaufsicht unter 'sonstige Tätigkeiten' verstecken. Verantwortung nach DIN EN ISO 14731 ist ein Karrierebaustein und sollte klar benannt werden.
✕Ein unruhiges Layout mit zu vielen Spielereien wählen. Gerade im technischen Umfeld überzeugt eine klare, selbstbewusste Struktur, die Deine Qualifikationen schnell sichtbar macht.