✕Schleifverfahren werden nicht differenziert. „Erfahrung im Schleifen“ sagt nichts – nenne Außen-, Innen-, Flach-, Profil- oder Werkzeugschleifen konkret.
✕Schleifscheiben-Typen und Bindungen werden weggelassen, obwohl Scheibenauswahl Kerngeschäft ist. CBN, Diamant, Korund – jede Gruppe verlangt anderes Prozesswissen.
✕Maschinenhersteller bleiben vage. „CNC-Schleifmaschine“ reicht nicht – STUDER S31, Walter Helitronic Vision oder Schaudt CrankGrind sind völlig unterschiedliche Welten.
✕Präzisionswerte (Rundheit, Rauheit, IT-Klasse) werden nicht quantifiziert, obwohl genau danach gefiltert wird.
✕Inline-Messtechnik und SPC-Kompetenzen fehlen, obwohl moderne Schleiffertigung kaum mehr ohne Marposs/Movomatic auskommt.
✕Schleifscheiben-Sachkunde nach BGR 500 fehlt, obwohl sie für eigenständiges Aufspannen formal Pflicht ist.
✕Optimierungs- und Standzeit-Erfolge werden nicht beziffert, obwohl genau diese Zahlen das Gehälter-Argument tragen.