✕Galvanikverfahren werden nicht differenziert. „Galvanik-Erfahrung“ reicht 2026 nicht – nenne Verzinken, Vernickeln, Hartverchromung oder Edelmetallabscheidung konkret.
✕REACH und Chrom(VI)-Compliance werden nicht erwähnt, obwohl sie das zentrale Branchenthema sind.
✕Badüberwachungs-Routine (Titration, Hull-Zelle, pH) wird nicht benannt, obwohl genau das Galvaniseur:innen von Helfer:innen trennt.
✕Schichtdicken-Prüfmethoden und Salzsprühtest fehlen, obwohl beide Standard-Qualitätsprüfungen sind.
✕Generische Soft Skills („Sorgfalt“, „Belastbarkeit“) verdrängen Fachwissen – in einem chemielastigen Beruf wirkt das schwach.
✕Umwelt- und Abwasservorschriften (WHG, AwSV) bleiben unerwähnt, obwohl jede Galvanik behördlich überwacht wird und Compliance-Wissen Pflicht ist.
✕Sachkunde Galvanotechnik (DGUV 213-852) fehlt, obwohl sie tariflich und behördlich relevant ist.