✕Die volle Berufsbezeichnung „Teilezurichter:in (IHK)“ fehlt – das macht Deinen anerkannten Abschluss unsichtbar und lässt Dich wie eine angelernte Hilfskraft wirken.
✕Werkstoffkenntnisse bleiben vage. Nenne DC04, S235JR, AlMg3 oder CuZn37 konkret – das filtert in die richtigen Stellen.
✕Maschinen werden nicht mit Hersteller und Modell genannt, obwohl Personaler:innen genau danach suchen.
✕Stückzahlen und Ausschussquoten fehlen, obwohl genau das in der Serienfertigung das Leistungs-Argument trägt.
✕Generische Soft Skills („Belastbarkeit“, „Teamfähigkeit“) verdrängen handwerkliche Tiefe. Schichtarbeit setzt beides voraus.
✕Sicherheitsnachweise (BGR 500 Sachkunde, Stapler, Krenführer) werden weggelassen, obwohl sie für eigenständiges Arbeiten formale Voraussetzung sind.
✕Weiterbildungsplanung fehlt, obwohl gerade für Teilezurichter:innen die Externenprüfung ein direkter Hebel zu besserer Eingruppierung ist.