✕Den fehlenden Abschluss in den Mittelpunkt zu stellen, statt die praktische Maschinen- und Produktionserfahrung hervorzuheben.
✕Scheine wie Stapler-, Kranschein oder Schweißerpass zu vergessen – sie sind in der Metallproduktion oft das wichtigste Auswahlkriterium.
✕Tätigkeiten nur vage zu beschreiben ('im Lager geholfen'), statt konkrete Maschinen, Werkstücke und Stückzahlen zu nennen.
✕Den Skill-Bereich mit Floskeln wie 'fleißig' und 'teamfähig' zu füllen, statt mit fachlichen Fertigkeiten wie Entgraten oder Maschinenbestückung.
✕Die Bereitschaft zur Schichtarbeit zu verschweigen, obwohl viele Betriebe genau danach suchen.
✕Zeitarbeitseinsätze wegzulassen, dabei belegen sie wertvolle Praxis in echten Metallbetrieben.