✕Prüfverfahren werden nur allgemein genannt ('Werkstoffprüfung') ohne Norm und Werkstoffgruppe – dadurch bleibt Deine Fachtiefe unsichtbar. Nenne immer Verfahren, Norm und Werkstoff zusammen.
✕ZfP-Stufen fehlen oder sind veraltet. Schreibe konkret UT 2 oder MT 2 nach DIN EN ISO 9712 und halte die Rezertifizierung aktuell, statt nur 'Ultraschallprüfung' anzugeben.
✕Generische Soft Skills wie 'Teamfähigkeit' oder 'Belastbarkeit' füllen den Kompetenzbereich. Ersetze sie durch fachliche Kompetenzen wie Metallographie, Funkenspektrometrie oder Schadensanalyse.
✕Tätigkeiten werden ohne Kennzahlen beschrieben. Statt 'zuständig für Werkstoffprüfung' gehört dorthin, wie viele Proben, Schadensfälle oder Mitarbeiter Du betreut hast.
✕Die Abgrenzung zwischen Ausbildungsberuf und Technikerqualifikation fehlt. Mache klar, dass Du als Techniker planende und leitende Aufgaben übernimmst und nicht nur ausführst.
✕Der Lebenslauf ist nicht ATS-tauglich, weil Normen und Fachbegriffe abweichend geschrieben werden. Übernimm Schreibweisen aus der Stellenanzeige exakt, inklusive der Norm-Nummern.