✕Mit Floskeln wie 'handwerklich begabt' oder 'kreativ veranlagt' werben statt konkrete Systeme, Maschinen und Projekte zu nennen. Recruiter im Messebau wollen Spezifika sehen, keine Selbstbeschreibung.
✕Keine Projektliste mit konkreten Messen und Marken angeben. 'Verschiedene Messen betreut' sagt nichts. Schreib stattdessen 'IAA Mobility 2024 - Bosch-Stand 240 qm; ISH Frankfurt 2023 - Linde-Stand 180 qm'.
✕Fehlende Software-Nennung. AutoCAD und Vectorworks sind Industriestandard – wer das nicht im Skill-Block listet, wird vom ATS aussortiert.
✕Brandschutz, Statik und Sicherheits-Zertifikate komplett auslassen. SCC, Gabelstaplerschein und FlBauR-Kenntnisse sind Voraussetzungen, kein Beiwerk – wer sie nicht erwähnt, wirkt unprofessionell.
✕Internationale Montagen unterschlagen oder nur am Rande erwähnen. Wer in Italien, der Schweiz oder den USA aufgebaut hat, sollte das prominent zeigen – das ist im Premium-Segment ein klarer Mehrwert.
✕Soft Skills wie 'Teamfähigkeit' oder 'Belastbarkeit' als Hauptkompetenz nennen. Im Messebau setzt jeder das voraus. Was zieht, ist Systembau-Tiefe, Maschinenkompetenz und Projektreferenzen.
✕Kein Foto-Portfolio anbieten oder verlinken. Messebau ist visuelle Arbeit – ein Lebenslauf ohne sichtbare Standumsetzungen verschenkt das stärkste Verkaufsargument.