✕Du schreibst nur „Hartlöten“ als Skill, ohne die DIN-Norm oder die Kältemittel zu nennen – das ist 2026 zu generisch. Schreib „Hartlöten nach DIN EN ISO 13585“ und „Kältekreisläufe mit R290 und R32“. Diese Differenzierung entscheidet zwischen Fertigungs- und Anlernkraft-Bewerbungspool.
✕Du erwähnst den F-Gase-Sachkundenachweis nicht oder nur in Klammern – ohne den darfst du keine Wärmepumpen-Kältekreisläufe löten. Schreib ihn als eigenes Zertifikat mit Kategorie (1, 2 oder 3) hin.
✕Du nennst die Stickstoff-Spülung nicht – das ist im Industrie-Hartlöt-Bereich der Unterschied zwischen „Geselle aus dem SHK-Handwerk“ und „Fertigungs-Hartlöter“. Wer in der Wärmepumpen-Massenfertigung arbeiten will, muss das im Lebenslauf stehen haben.
✕Du listest die DVS-Hartlöterprüfung ohne Stufe – die Prüfung wird in Stufe 1 (operatives Löten) und Stufe 2 (Aufsicht/Qualitätskontrolle) unterschieden. Schreib beide Stufen explizit hin, wenn du sie hast – das hebt dein Gehaltsband.
✕Du übersiehst die A30-Anwendungsberechtigung für Propan (R290) – das ist 2026 das heißeste Kältemittel der Branche und wer A30 hat, gehört zur knappen Spitzengruppe.
✕Du schreibst Englisch-Kenntnisse mit „Grundkenntnisse“, obwohl du Hersteller-Manuals (Mitsubishi, Daikin, Panasonic) lesen musst – B1 oder B2 ist das realistische Mindestniveau, wenn du in der internationalen Wärmepumpen-Fertigung arbeitest.