✕Du listest „SPS-Programmierung“ ohne die konkrete Plattform – das ist 2026 zu generisch. Schreib Siemens TIA Portal S7-1500, Beckhoff TwinCAT 3, B&R Automation Studio. Genau diese Hersteller-Namen sind die HR-Filter.
✕Du erwähnst Funktionale Sicherheit nur in einem Nebensatz – EN ISO 13849, IEC 62061 und der TÜV FS Engineer gehören als eigene Skill-Zeile und eigene Zertifikate. Wer das hat, hebt sich von 80 % der Bewerber:innen ab.
✕Du übersiehst Cyber Security IEC 62443 – seit der EU NIS-2-Richtlinie 2023 ist OT-Sicherheit in vielen Industrie-Anlagen Pflicht. Wer die Norm kennt, qualifiziert sich für Senior-Stellen direkt.
✕Du verzichtest auf den Staatlich geprüften Techniker als Weiterbildung – das ist der härteste Aufstiegs-Schritt im IHK-Bereich, vergleichbar mit einem Bachelor. Ohne ihn bleibst du im Industrie-Bereich Geselle, mit ihm wirst du als Ingenieur:in gelesen.
✕Du listest Englisch mit „Grundkenntnisse“ – internationale Inbetriebnahmen (Italien, Frankreich, Polen, Spanien), Hersteller-Manuals (Siemens, Beckhoff) und Service-Einsetze laufen auf Englisch. Mindestens B2, idealerweise C1.
✕Du erwähnst die DGUV V3 nicht als eigenes Zertifikat – ohne diesen Nachweis darfst du in Deutschland keine elektrischen Arbeiten selbstständig ausführen. Schreib ihn als eigene Zeile mit ausstellendem TÜV oder DEKRA.
✕Du nutzt die alte Bezeichnung „Mechatroniker“ für deine Spezialisierung – der korrekte Beruf heißt seit 2003 „Elektroniker für Automatisierungstechnik“ (3.5 Jahre IHK). Nutze die aktuelle Bezeichnung mit Schwerpunkt-Angabe.