✕Du listest „Besenmacher“ ohne die offizielle HWK-Bezeichnung „Besen- und Bürstenmacher/in“ – die offizielle Berufs-Bezeichnung ist seit Jahren so. Wer das alte Wort „Besenmacher“ benutzt, lässt sich von HR-Software möglicherweise nicht finden.
✕Du nennst keine Material-Typen – Rosshaar, Ziegenhaar, Schweineborste, Polyamid (PA), Polypropylen (PP), Polybutylenterephthalat (PBT). Diese Material-Codes sind die wichtigsten Filter-Begriffe.
✕Du übersiehst DIN-Normen für Industriebürsten – DIN ISO 8504-1 (Stahldrahtbürsten), DIN EN 60335-2-100 (rotierende Bürsten). Diese Normen sind in 2026 in Industrie-Stellenanzeigen explizit gefragt.
✕Du verzichtest auf IBP-Mitgliedschaft (Industrieverband Bürsten und Pinsel) – das ist in dem niche Beruf das wichtigste Branchen-Statussignal und qualifiziert dich für Premium-Lieferanten-Konditionen.
✕Du listest CNC-Bestechmaschinen-Kenntnisse nicht – moderne Bürsten-Fertigung ist 2026 teilautomatisiert, und CNC-Programmierung für Bestechmaschinen unterscheidet Profi von Anlernkraft.
✕Du nennst keine Branchen-Auftraggeber – Automotive (Daimler Truck, BMW, Audi), Maschinenbau (Trumpf, Liebherr), Schornsteinfeger-Innung. Diese Branchen-Namen signalisieren Industriebuersten-Tiefe.
✕Du verzichtest auf Englisch als Skill, weil es „in der Werkstatt nicht nötig“ sei – Mink Bürsten, Wöhler Brushtech und Vermop exportieren international, und Englisch B1 ist 2026 für Senior-Stellen Mindeststandard.