✕Du listest „Holzbearbeitung“ als Skill ohne EN 71-Sicherheits-Erfahrung – ohne die Sicherheits-Norm darfst du in Deutschland kein Spielzeug für den EU-Markt produzieren. Schreib EN 71-1 (mechanisch), EN 71-3 (Schwermetalle), EN 71-9 (organische Verbindungen) als eigene Skill-Linie hin.
✕Du nennst keine konkreten Holz-Arten – „Holzbearbeitung“ sagt nichts. Buche für Greiflinge, Ahorn für Massiv-Bausteine, Birke für Sperrholz, Linde für Schnitzwaren. Diese Materialkunde ist Prämium-Standard.
✕Du übersiehst die REACH- und CLP-Verordnung – ohne diese Kenntnis qualifizierst du dich nicht für Lackier- und Beschichtungs-Aufgaben. REACH ist seit 2007 EU-Pflicht, der Sachkundenachweis 2026 Mindeststandard.
✕Du erwähnst keine Prämium-Auszeichnungen – spiel-gut-Plakette, Goldener Schaukelpferd, Goldene Acht sind die deutschen Spielzeug-Awards. Auch wenn du nur Teil eines Teams warst, gehört das in den Lebenslauf.
✕Du listest die IHK-Prüfungsnote nicht – in dieser Branche bleibt die Note auch 5+ Jahre nach Abschluss relevant, weil sie die Theorietiefe (Materialkunde, Sicherheits-Prüfung) signalisiert.
✕Du nutzt die alte Bezeichnung „Spielzeugmacher“ statt der korrekten IHK-Bezeichnung „Spielzeughersteller/in“ – das lässt dich altmodisch wirken. Der offizielle Beruf heißt seit 1992 „Spielzeughersteller“.
✕Du verzichtest auf Englisch, weil es „rein praktisch nicht nötig“ sei – viele Prämium-Hersteller exportieren in die USA, UK und Japan, und Englisch B1 ist 2026 Mindeststandard für Senior-Stellen.