✕Du nennst „Glasfaser-Montage“ als Skill ohne LWL-Spleißerschein und OTDR-Messerfahrung – das lässt dich wie eine Hilfskraft wirken, obwohl du Fachkraft bist. Schreib beide Zertifikate als eigene Zeilen hin.
✕Du listest „IT-Kenntnisse“ ohne Cisco CCNA oder konkrete Protokolle (TCP/IP, VLAN, VoIP) – das ist 2026 zu generisch. Im Telekom-/Vodafone-Außendienst musst du Netzwerke konfigurieren können, nicht nur Glasfaser legen.
✕Du vergisst den DGUV V3 Elektrofachkraft-Nachweis – ohne den darfst du in Deutschland nicht selbstständig elektrische Arbeiten ausführen. Schreib ihn als eigenes Zertifikat hin, nicht als selbstverständlich.
✕Du schreibst „Höhenarbeit erfahren“ statt PSAgA-Schein mit ausstellender Berufsgenossenschaft – ohne den Schein übernimmt keine Versicherung deine Antennen-Arbeit, und Auftraggeber wissen das.
✕Du erwähnst die Ausbildungsbezeichnung in der alten Form „IT-System-Elektroniker“ oder „Kommunikationselektroniker“, obwohl die seit 2021 als „Elektroniker:in für Informations- und Telekommunikationstechnik“ reformiert ist – nutz die aktuelle Bezeichnung, sonst wirkst du nicht auf dem Stand.
✕Du verzichtest auf Englisch B2 mit Hinweis „reicht nicht“ – Hersteller-Manuals (Cisco, Nokia, Ericsson, Huawei) sind auf Englisch, und in Außendienst-Teams arbeitest du zunehmend mit englischsprachigen Kolleg:innen. B1-B2 ist Mindeststandard, nicht übertrieben.