✕IHK-Ausbildung 'Bestattungsfachkraft' nicht prominent zeigen. Das ist die seriöse Branchen-Foundation und sollte ganz oben in der Education-Sektion stehen.
✕Bestattungsformen pauschal als 'verschiedene Bestattungen' nennen. Erd-, Feuer-, See-, Baum- und Reerdigung sind eigene Disziplinen mit unterschiedlichen Routinen.
✕Trauerbegleitung als 'Einfühlungsvermögen' soft-skill-ig nennen. Konkrete Beispiele (Begleitung von Familien mit Kindern, Trauerredner-Vorbereitung) sind aussagekräftiger.
✕Bestatter-Software (OASIS, RIDEM) nicht namentlich nennen. Auch in der Bestattungsbranche ist Tool-Kompetenz 2026 ein Hiring-Signal.
✕Behörden- und Verwaltungs-Routinen ignorieren. Standesamt, Friedhofsverwaltung, Rentenversicherung, Versicherungen: das ist Tagesgeschäft und sollte konkret beschrieben werden.
✕Hybride Trauerfeier-Tech (Livestream, Online-Kondolenz-Plattformen) als unwichtig behandeln. 2026 ist das ein klar wachsendes Feld, gerade für internationale Familien.
✕Psychische Belastbarkeit als floskelhafte Selbst-Beschreibung formulieren. Lieber Supervisions-Erfahrung oder Selbstfürsorge-Routinen erwähnen.