✕Verfahren nicht genannt: Wer nur "Kerne hergestellt" schreibt, bleibt vage. Nenne konkret Cold-Box, Croning oder anorganische Systeme, damit der Arbeitgeber Deine Einsetzbarkeit einschätzen kann.
✕Fachrichtung des Abschlusses weggelassen: Schreibe immer die Fachrichtung Deines Gießereimechaniker-Abschlusses dazu (z. B. Maschinenformguss). Das macht Deine Qualifikation eindeutig.
✕Generische Soft Skills statt Fachwissen: "Teamfähig und belastbar" steht in jedem Lebenslauf. Zeige stattdessen konkrete Kompetenzen wie das Rüsten von Kernkästen oder die Gasdurchlässigkeitsprüfung.
✕Keine Maschinenangaben: Arbeitgeber wollen wissen, an welchen Kernschießmaschinen Du gearbeitet hast. Nenne Hersteller und Maschinentypen konkret.
✕Keine Zahlen zur Leistung: Ohne Mengen- und Qualitätskennzahlen wirkt Deine Erfahrung blass. Ergänze Kerne pro Schicht, Ausschuss- oder Rüstzeitwerte.
✕Sicherheitskompetenz ignoriert: Der Umgang mit der Amin-Begasung und weiteren Gefahrstoffen ist zentral. Wer entsprechende Unterweisungen nicht erwähnt, lässt einen wichtigen Pluspunkt liegen.
✕Veraltetes Profil ohne Umweltbezug: Wer anorganische Bindersysteme und Emissionsreduzierung nicht kennt, wirkt nicht auf dem aktuellen Stand der Branche.