✕Nur "Montagearbeiten" angegeben: Das ist zu vage. Nenne konkret die Produkte, Verfahren (z. B. drehmomentgesteuerte Verschraubung) und Anlagen, mit denen Du arbeitest.
✕Branche nicht genannt: Arbeitgeber wollen wissen, ob Du aus einem vergleichbaren Umfeld kommst. Gib an, ob Du Automotive-Baugruppen, Hausgeräte oder Elektronik montiert hast.
✕Generische Soft Skills statt Fachwissen: "Belastbar und teamfähig" steht in jedem Lebenslauf. Zeige stattdessen Anlagenführung, Lean-Kenntnisse oder Qualitätsmethoden.
✕Keine Zahlen zur Leistung: Ohne Kennzahlen wirkt Deine Erfahrung blass. Ergänze Fehlerquoten, Linienverfügbarkeit, Stückzahlen oder Taktzeiten.
✕Qualitäts- und Lean-Wissen vergessen: Null-Fehler-Prinzip, Poka Yoke und KVP sind zentrale Themen der Serienfertigung. Wer sie nicht erwähnt, lässt einen wichtigen Pluspunkt liegen.
✕Automatisierung nicht erwähnt: Wer Cobots, automatisierte Anlagen oder Werkerassistenzsysteme nicht nennt, wirkt nicht auf dem aktuellen Stand der Fertigungstechnik.
✕Schichtbereitschaft verschwiegen: Serienfertigung läuft meist im Schichtbetrieb. Fehlt der Hinweis auf Deine Flexibilität, entgeht Dir ein einfacher Pluspunkt.