✕Du erwähnst den Meisterbrief nur nebenbei. Besser: Stelle ihn klar heraus, denn er ist die Grundlage für Betriebsleitung, Ausbildung und Installateureintrag.
✕Du beschreibst Deine Arbeit nur allgemein als 'Elektroinstallation'. Besser: Benenne konkrete Gewerke und Schwerpunkte wie Photovoltaik, Schaltanlagen, KNX oder Ladeinfrastruktur.
✕Du verzichtest auf Zahlen. Besser: Gib Teamgröße, Anlagenleistung, Anzahl der Projekte oder Auftragsvolumen an, um Deine Erfahrung greifbar zu machen.
✕Du lässt Normen- und Prüfqualifikationen weg. Besser: Nenne VDE 0100, DGUV Vorschrift 3 und Deine Prüfberechtigungen, denn sie sind im Elektrohandwerk zentral.
✕Du listest allgemeine Eigenschaften wie 'zuverlässig' oder 'belastbar'. Besser: Setze auf fachliche Kompetenzen wie Mess- und Prüftechnik, Bauleitung oder PV-Projektierung.
✕Du vergisst aktuelle Zusatzqualifikationen. Besser: Führe KNX-Zertifikate, PV-Schulungen oder die Befähigung zur Geräteprüfung auf, um technische Aktualität zu zeigen.