✕Den Lebenslauf mit allgemeinen Floskeln wie 'belastbar' oder 'teamfähig' füllen, statt konkrete Fütterungsaufgaben und Maschinenkenntnisse zu nennen. Beschreibe lieber, welche Technik Du bedienst und welchen Bestand Du versorgst.
✕Führerscheinklassen und Maschinenscheine vergessen. Ohne Klasse T, L oder Gabelstaplerschein bist Du für viele Aufgaben nicht einsetzbar – sie gehören klar in den Lebenslauf.
✕Nur Tätigkeiten auflisten, ohne Ergebnisse zu zeigen. Wer eingesparte Futterkosten oder eine stabile Milchleistung nennt, hebt sich von reinen Aufgabenlisten ab.
✕Moderne Fütterungstechnik und Software unerwähnt lassen. Gerade Erfahrung mit automatischen Systemen und Herdenmanagement-Programmen ist ein echtes Unterscheidungsmerkmal.
✕Die Bedeutung der Tierbeobachtung unterschätzen. Wer nicht zeigt, dass er die Tiere am Futtertisch im Blick behält, verschenkt ein zentrales Argument für seine Eignung.
✕Eine unübersichtliche Struktur wählen. Ein schlichter, klar gegliederter Lebenslauf passt zur Bodenständigkeit des Berufs und erleichtert dem Betriebsleiter die schnelle Einschätzung.