✕Generische Skills wie "Freundlichkeit" oder "Belastbarkeit" zu nennen statt konkreter Software-Erfahrung wie "T2med-Anwendung seit 4 Jahren" oder "Doctolib-Online-Terminvergabe mit 25 Ärzt/innen-Profilen".
✕Praxis-Software nicht zu spezifizieren. Wer einfach "Praxis-Software" schreibt, verschenkt das Differenzierungspotenzial – Personaler suchen gezielt nach konkreten Systemen.
✕Abrechnungserfahrung nach EBM oder GOÄ verstecken. Diese Kompetenz unterscheidet erfahrene Rezeptionsmitarbeiter/innen von Berufsanfänger/innen und sollte prominent benannt werden.
✕Datenschutz-Schulungen weglassen. DSGVO-Schulung und ePA-Einführung sind 2026 in jeder Praxis Pflicht – wer aktuelle Schulungen vorweisen kann, ist klar im Vorteil.
✕Patient/innen-Zahlen pauschal angeben. "Viele Patient/innen" sagt nichts – schreibe "ca. 90 Patient/innen pro Tag" oder "Empfang in MVZ mit 4 Facharztpraxen und 350 Patient/innen pro Woche".
✕Praxistyp nicht zu benennen. Eine Hausarztpraxis ist anders als eine Notfallambulanz oder ein onkologisches MVZ – nenne den konkreten Praxis-Typ und die Fachrichtung.
✕Den Lebenslauf mit Standard-Hobbys füllen. Wenn Du ehrenamtlich im Roten Kreuz oder Sanitätsdienst aktiv bist, ist das relevante Branchenpassion und sollte konkret benannt werden.