✕OP-Zahlen nicht nennen. „Operative Tätigkeit in der Gynäkologie“ sagt nichts aus – nenne die Gesamtzahl und differenziere nach Eingriffsart (Laparoskopie, vaginal, abdominal).
✕Das Versorgungslevel der Klinik verschweigen. Perinatalzentrum Level 1, Schwerpunktversorger oder Grundversorgung – die Einordnung zeigt Dein Erfahrungsniveau sofort.
✕DEGUM-Stufe und Kolposkopie-Diplom nicht prominent platzieren. Diese Qualifikationen sind für Einstellungsentscheidungen oft ausschlaggebend und gehören in den Zertifikate-Bereich.
✕Geburtshilfliche Erfahrung nur pauschal beschreiben. Statt „Betreuung von Geburten“ nenne die jährliche Geburtenzahl, Deine Rolle (Geburtsleitung, Sectio-Bereitschaft) und Deine Notfallkompetenz.
✕Weiterbildungskompetenz verschweigen. Die Supervision von Assistenzärzten und die Beteiligung an der Facharztweiterbildung sind für Oberärzte ein zentrales Qualifikationsmerkmal.
✕Keine Differenzierung der Schwerpunkte. Operative Gynäkologie, Geburtshilfe, Onkologie und Senologie sind unterschiedliche Kompetenzbereiche – zeige klar, wo Deine Stärken liegen.