✕Nur «Tierarztassistenz» schreiben, ohne medizinische Tätigkeiten zu spezifizieren – nenne konkret: OP-Assistenz, Narkoseüberwachung, Röntgen, Labordiagnostik, Wundversorgung.
✕Den Röntgenfachkundenachweis nicht erwähnen – er ist gesetzlich vorgeschrieben und für Arbeitgeber ein entscheidendes Kriterium. Platziere ihn prominent bei den Zertifikaten.
✕Praxisorganisation und Verwaltung verschweigen – Terminplanung, GOT-Abrechnung, Arzneimitteldokumentation und Hygienemanagement sind Kernaufgaben, die in den Lebenslauf gehören.
✕Keine Angaben zu Tierarten machen – ob du mit Kleintieren, Großtieren oder Exoten arbeitest, ist für die Praxisausrichtung des Arbeitgebers entscheidend.
✕Praxissoftware-Kenntnisse weglassen – easyVet, Vetera oder Animana sind in modernen Tierarztpraxen Standard und sollten im Lebenslauf stehen.
✕Fortbildungen nicht auflisten – ATF-anerkannte Kurse, Dental-Workshops oder Notfallmedizin-Seminare zeigen Engagement und erhöhen deinen Wert als Fachkraft.