✕Du gibst Studienzeiten semesterweise an. Personaler brauchen das nicht – Studienanfang, Approbation und ggf. Promotionsdatum reichen völlig.
✕Du listest Deine Rotationen nicht einzeln auf. Ein einzelnes „Innere Medizin“ ist für die Weiterbildungs-Anrechenbarkeit unbrauchbar – schlüssele Kardiologie, Gastroenterologie, Notaufnahme oder Onkologie mit Monatszahlen auf.
✕Du nennst Deinen Logbuchstand nicht. Ohne Eingriffszahlen (Sonografien, EKG, ZVK, Punktionen) wirkt Deine Bewerbung unkonkret – selbst grobe Schätzungen sind besser als gar nichts.
✕Du erwähnst die Promotion ohne Thema und Prädikat. Gerade an Universitätskliniken ist die Bewertung („summa cum laude“, „magna cum laude“) relevant und zeigt wissenschaftliche Tiefe.
✕Du führst ALS-, ATLS- oder Strahlenschutzkurse ohne Ausstellungs- und Ablaufdatum auf. Ein abgelaufener ALS-Schein ist ein Ausschlussgrund für Dienste – das prüft HR sofort.
✕Du blendest Forschungsaktivitäten aus, weil sie „nur Poster“ sind. Posterpräsentationen auf DGIM oder DGK zählen als Nachweis wissenschaftlicher Aktivität und sollten ihren eigenen Block bekommen.
✕Du listest generische Soft Skills wie „Teamfähigkeit“ oder „Belastbarkeit“. Für Ärzt:innen werden diese vorausgesetzt – konkrete Kompetenzen wie „ANV-Steuerung im hämodynamischen Schock“ oder „ABCDE-Algorithmus“ sind wertvoller.