✕Gästeführer und Reiseleiter werden vermischt. Das verwirrt Auftraggeber, weil sich Aufgaben und Vergütung unterscheiden. Stell klar, dass Du ortsgebundene Führungen anbietest.
✕Zertifizierungen nach DIN EN 15565 oder vom IHK-Lehrgang werden nicht oder erst am Ende genannt. Sie sind das wichtigste Vertrauenssignal und gehören weit nach oben.
✕Sprachkenntnisse werden ohne Niveau angegeben. 'Gutes Englisch' sagt nichts über die Fähigkeit, 90 Minuten frei zu führen. Nutze die Stufen A1 bis C2 und sei ehrlich.
✕Es fehlen konkrete Themenführungen. Wer nur 'Stadtführungen' schreibt, wirkt austauschbar. Benenne Deine Routen und Spezialthemen, um fachliche Tiefe zu zeigen.
✕Erfahrung bleibt unbeziffert. Ohne Angaben zu Führungen pro Jahr, Gruppengrößen oder Bewertungen kann der Auftraggeber Deine Routine nicht einschätzen. Belege Auslastung und Qualität mit Zahlen.
✕Die saisonale Verfügbarkeit wird nicht erwähnt. Gerade in der Hochsaison suchen Veranstalter verlässliche Kräfte. Zeige Deine Flexibilität an Wochenenden und Feiertagen offen.