✕Analytische Methoden nur oberflächlich nennen. Statt „PCR-Erfahrung“ schreibe „qPCR und RT-PCR (Applied Biosystems QuantStudio 5) für Pathogennachweise gemäß ISO 22174“.
✕Publikationen ohne Journal-Namen und Impact Factor auflisten. Recruiter in der Forschung bewerten Deine Publikationsliste anhand der Journal-Qualität – nenne immer den vollständigen Titel und Deine Autorenrolle.
✕GMP-Erfahrung nicht von Grundlagenforschung abgrenzen. Wenn Du in beiden Bereichen gearbeitet hast, mache klar, unter welchen regulatorischen Bedingungen (GMP, GLP, GenTSV) Du jeweils tätig warst.
✕Generische Skills wie „Teamarbeit“ oder „analytisches Denken“ statt fachspezifischer Kompetenzen wie MALDI-TOF-Diagnostik, Reinraummonitoring oder Resistenztestung aufzuführen.
✕Drittmittelerfahrung verschweigen. Wenn Du DFG-, BMBF- oder EU-Projekte beantragt oder geleitet hast, gehört das Volumen und die Förderlinie in den Lebenslauf – es zeigt wissenschaftliche Eigenständigkeit.
✕Konferenzpräsentationen weglassen. Vorträge und Poster auf Fachtagungen wie DGHM oder ECCMID belegen Deine Sichtbarkeit in der Community und sollten nicht fehlen.