✕Analytische Geräte ohne Hersteller und Software auflisten. „HPLC“ allein sagt wenig – schreibe „HPLC (Agilent 1260 Infinity II, OpenLab CDS)“, damit Recruiter Deine Erfahrung einordnen können.
✕Probenvolumen und Arbeitsleistung nicht quantifizieren. Arbeitgeber wollen wissen, ob Du 10 oder 40 Proben pro Schicht bearbeiten kannst – nenne die Zahlen.
✕GMP und GLP gleichsetzen oder verwechseln. Die regulatorischen Rahmenwerke unterscheiden sich wesentlich – stelle klar, in welchem Umfeld Du tatsächlich gearbeitet hast.
✕Die CTA-Ausbildung ohne Schwerpunkte auflisten. Da es sich um eine schulische Vollzeitausbildung handelt, sind die fachlichen Vertiefungen für Arbeitgeber besonders relevant.
✕Weiterbildungen und Zertifikate unter „Sonstiges“ verstecken. Sachkunde Gefahrstoffe, GMP-Kurse und Chromatographie-Spezialisierungen verdienen einen eigenen prominenten Abschnitt.
✕Nur Routinetests beschreiben, ohne Methodenentwicklung oder Validierung zu erwähnen. Wenn Du an Validierungen oder Gerätequalifizierungen beteiligt warst, hebe das hervor – es zeigt Kompetenz über den Routinebetrieb hinaus.